Struktur statt Oberfläche. Einordnung statt bloßer Datenfülle.

Erfahrung aus
Systemen, nicht
aus Rollen

Über 10 Jahre operative und analytische Erfahrung in E-Commerce, Digital Marketing und datengetriebenen Systemen. Nicht aus der Distanz, sondern in Setups, in denen Marktplätze, eigener Shop, CRM, Tracking, Kampagnen und Kundenverhalten gleichzeitig gelesen werden mussten.

Die Arbeit entstand nicht in einer isolierten Disziplin, sondern in Systemen mit echter Komplexität: mehrere Marken, verschiedene Vertriebskanäle, internationale Märkte, unterschiedliche Zielgruppen, technische Abhängigkeiten und operative Reibungspunkte zwischen Marketing, Shop, Daten und Produkt.

Genau dort wird sichtbar, woran viele Entscheidungen scheitern: nicht an fehlenden Zahlen, sondern an fehlender Einordnung. Reports zeigen Oberfläche. Wirkung entsteht erst, wenn nachvollziehbar wird, welche Signale belastbar sind, welche nur Nebengeräusche erzeugen und an welcher Stelle ein Problem tatsächlich entsteht.

Oberlytics ist die Folge dieser Arbeit. Keine Agenturidee, kein Rebranding bestehender Leistungen, sondern die Verdichtung einer Perspektive, die Marketing nicht über Kanäle, sondern über Zusammenhänge, Bruchstellen und Entscheidungslogik liest.

E-Commerce nie als isolierten Shop betrachtet

Erfahrung in Setups, in denen eigener Shop, Marktplätze, stationärer Vertrieb und Kampagnen nicht nebeneinander liefen, sondern sich gegenseitig beeinflusst haben. Nachfrage, Preis, Verfügbarkeit, Sichtbarkeit und Conversion waren nie getrennte Themen.

Multi-Brand- und internationale Strukturen operativ eingeordnet

Arbeit in Marken- und Marktstrukturen, in denen unterschiedliche Zielsysteme parallel existieren. Damit verbunden: verschiedene Nutzerlogiken, länderspezifische Unterschiede, abweichende Nachfragebilder und die Notwendigkeit, Performance nicht pauschal, sondern im jeweiligen Kontext zu bewerten.

Tracking, Datenqualität und technische Bruchstellen mitgedacht

Migrationen, fehlerhafte Messlogiken, unklare Event-Strukturen, Medienbrüche zwischen Plattformen und unvollständige Daten gehören nicht an den Rand der Analyse, sondern in ihren Kern. Viele vermeintliche Marketingprobleme entstehen unterhalb der Kampagne.

Von Daten nicht nur lesen, sondern Wirkung ableiten

Der entscheidende Unterschied liegt nicht im Zugriff auf Daten, sondern in ihrer Einordnung. Relevant wird Analyse erst dann, wenn aus Verhalten, KPI-Verläufen, Funnel-Brüchen und Feedback konkrete Maßnahmen abgeleitet werden können, die nicht nur Aktivität erzeugen, sondern bessere Entscheidungen.

Expertise zeigt sich nicht in einer Liste von Tools oder Stationen, sondern darin, wiederkehrende Muster in unterschiedlichen Systemen zu erkennen und daraus saubere Entscheidungen abzuleiten.

Wer den Werdegang im Detail sehen möchte, findet auf LinkedIn die beruflichen Stationen, Kontexte und fachlichen Schwerpunkte.

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